Die Stiftungsarbeit finanziert sich vor allem aus Spenden und Darlehensrückzahlungen.
Die Gelder kommen direkt den Stipendiaten und ihrer Förderung zugute und
fließen nicht in Aufwendungen für die Verwaltung. Auch Zustiftungen sind jederzeit willkommen.

Die Markelstiftung dient ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen Zwecken.
Sie unterhält keinen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb.
Bei Überweisungen von Geldspenden geben Sie bitte Ihren vollständigen Namen und
die vollständige Adresse an, damit wir Ihnen eine Zuwendungsbestätigung zuschicken
können. Bei Spenden bis einschließlich 100 EUR gilt Ihr Einzahlungsbeleg als Spenden-
bescheinigung.

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  Unsere Spendenkonten:  
 
Deutsche Bank AG, Stuttgart
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BIC: DEUTDESSXXX
 
Baden-Württembergische Bank AG, Stuttgart
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Sollten Sie der Markelstiftung einen höheren Betrag zur Verfügung stellen wollen, dann können Sie
sich auch für eine Zustiftung entscheiden. Zustiftungen erhöhen das vorhandene Stiftungsvermögen.
Die Mittel stehen dadurch zwar nicht zur zeitnahen Verwendung zur Verfügung, die Erträge aus der
Anlage sichern jedoch nachhaltig die Arbeit der Stiftung.

Immer wieder gibt es Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen mit einer Zustiftung
die gemeinnützige Arbeit der Markelstiftung in besonderer Weise unterstützen und würdigen.

Im Fall von Rosemarie Wild (1905 –1992) aus Ostfildern-Ruit ist es die eigene Lebenserfahrung
gewesen, die sie erkennen ließ, wie nötig und segensreich eine Begabtenförderung für bedürftige
Kinder ist.

Ihr Mann Dr. Julius Wild, Jahrzehnte lang verantwortlich in der Leitung der Bosch-Gesellschaften
in den USA, stammte aus einer württembergischen Lehrerfamilie mit zehn Kindern und hatte den
Vater früh verloren. Es waren Esslinger Bürger, die zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts diesen
begabten Kindern eine gute Ausbildung ermöglichten. Julius Wild war einer der ersten promovierten
Diplomingenieure an der Technischen Hochschule in Stuttgart und ging 1912 gemeinsam mit seiner
Frau Rosemarie in die USA.

Nach ihrer Rückkehr im Jahre 1965 beteiligte sie sich wie selbstverständlich und unaufdringlich,
aber persönlich sehr engagiert an der Arbeit der Markelstiftung. Da auch die hoch qualifizierten
Brüder ihres Mannes dem Unternehmen Bosch eng verbunden waren, hinterließ sie bei ihrem
Tode der Markelstiftung ein bedeutendes Vermächtnis, das als Zustiftung „Brüder Wild“ in die
Markelstiftung eingeflossen ist.